gibt es jedes Jahr wieder mit einem kleinen aber sehr netten Programm.

Diesmal hatten wir Glück und konnten am Sonntag, 31.5.2009 ein paar Dixieland Musiker bei recht schönem sonnigem wenn auch windigem Wetter ganz aus der Nähe bewundern.

Auch Finley machte das sichtlich Spass dort . Und mich hat sehr die “antike” Tuba beeindruckt, die sie da im Einsatz hatten.

Caroline hat dann anschliessend noch Frau Stroppel, “Tante Thekla” besucht, unsere ehemalige Vermieterin aus der Zeit als Caroline gerade auf die Welt kam.

Altersbedingt hat sie wirklich erhebliche Schwierigkeiten mit dem Alltag. Zum Glück hat sie eine Hilfsperson, die sich offensichtlich gut um sie kümmert.

im Frühling war unsere Idee.  Start in Kapstadt. Tafelberg Hier die Sicht von userem Guest-House auf den Tafel- berg.
Leider war es in der meisten Zeit (wie man an den Wolken sehen kann) für einen Frühling meist zu kalt, windig und oft regnerisch. Schade. Aber dennoch waren die Tage unvergesslich. So die absolute Südspitze am Cape Agulhas:Suedspitze

Oder eben mal eine riesige Elen-Antilope im Garten des Rouxwil Guesthouse auf dem Land (die springen übrigens 3 m hoch also problemlos über diesen Zaun, wenn es ihnen wirklich drauf ankommt).Elen

liegt so in der Hälfte zwischen Bordeaux und der spanischen Grenze an der Atlantiküste. Dort hatte wir ein wirklich geniales Haus mit eigenem Pool. Pool

Der einzige kleine Nachteil war, dass das Haus nicht wie im Prospekt gesagt 300 m vom Strand weg war sondern fast 2 km.

Aber es war sehr schön dort. Auf der Anreise haben wir in einem formule 1 bei Paris übernachtet. Das war SO mies, viel schlimmer als ich es in Erinnerung hatte, so dass wir auf der Rückreise dann doch ein ibis in Blois genommen haben.

IMG 0678Mit einem unerwarteten Aufenthalt mit Übernachtung im sonnigen und warmen Oslo wegen zu kurzer Umsteigezeit zwischen den Fliegern erreichten wir unser Hurtigruten Schiff in IMG 0746Kirkenes dann gegen Mittag am Folgetag.

Zu einem solchen Tripp gehören natürlich das obligatorische Bild am Nordkapp und die Mitternachtssonne.

Da hab ich mal aus der Hand eine “Eigensilhouette mit Mitternachtssonne” probiert. Hat eigentlich ganz ordentlich geklappt. Oder? Sonne

In Summe hatten wir bestes Wetter mit bis zu 27 Grad und 5 Tage Sonne und das sogar nördliches des Polarkreises.

Ein Trip dieser Art ist wirklich schön. Aber einmal die Küste entlang reicht. Die komplette Rundreise Bergen-Kirkenes-Bergen muss nicht sein.

wanderwegFronleichnam trafen sich wieder die ehemaligen Abi-Absolventen von 1969 und wir besuchten erst mal ein Orgelkonzert in Tholey. Der junge Mann ist schon mit 13 (!) als Talent erkannt worden und besucht seither eine Musikhochschule in den USA. Respekt.

Am Freitag haben wir dann gewandert, wie man sieht teilweise auf recht abenteuerlichen Wegen im Holzbachtal in Weiskirchen.

Den Mittag nutzen wir noch für einen Ausflug nach Mettlach mit Besuch der Keravision.

Aus einem geplanten Saar-Bootsausflug wurde leider nichts. Die fand zur vorgesehenen Zeit – die hatte ich aus dem Internet – nicht statt. Auskunft am benachbarten Landesteg: Die Firma ist pleite! Aber auch heute finden sich ihre Angebote sowohl noch auf Angebotstafeln im Ort als auch im Internet. Wild.

Finley-WkDas war eine Premiere.

Caroline zum ersten mal mit zwei Kindern “on the road”.

Hat aber alles sehr gut geklappt und der kleine Finley war So klein und wirklich süß.

Ich denke wir werden die beiden Kinder in Zukunft öfter bei uns sehen. Ich freue mich schon drauf.

WickedDie Karten sind schon heute angekommen.

Ging fix bei denen mit dem Versand.

Wir werden uns Ende April das Musical “Wicked – Die Hexen von Oz” ansehen. Hexen

Sieht ja wirklich gut aus, was man davon liest, hört und sieht. Wird bestimmt Spass machen.

Ist in Stuttgart, da müssen wir noch sehen, ob und, wenn ja, wo wir dann dort übernachten. In jedem Fall werden wir uns noch ein gutes Abendessen mit den Freunden dort gönnen, denn wir haben die Nachmittagsvorstellung gebucht.

in Weiskirchen. Zuschauer Eine Woche lang übte die Grundschule täglich mit den Kindern als “Zirkusartisten”.

Die Eltern halfen das Zelt aufzubauen und am Samstag Nachmittag gab es dann die grosse Zirkusvorstellung zu der Eltern, Angehörige und das ganze Dorf eingeladen waren.

Und alle, alle kamen. So voll war das Zelt des Minizirkus “Oriental” wohl noch selten.

Taubendompteur

Da konnte man Tom als Taubendompteur bewundern, und es gab viele andere Attraktionen.

Eine für alle Beteiligten und Zuschauer rundum gelungene Veranstaltung.

FinleyNachdem er morgens bei einer Untersuchung noch keinerlei Anstalten machte, das Licht der Welt zu erblicken, tat er es dann plötzlich und unverhofft zu Hause innerhalb weniger Minuten.

Begrüßen wir Finley mit den besten Wünschen für seinen Lebensweg.

Auch die Mutter erfreut sich zu aller Freude bester Gesundheit und ist bester Laune.

Aber der Vater als plötzlicher und unerwarteter Geburtshelfer der stand doch unter einem merklichen Schock.

Ruheforst

hat sich unsere Lehrer-Schüler Wandergruppe getroffen.

Ein paar Jahrgangskameraden und ein Lehrerehepaar treffen sich so ungefähr einmal im Jahr zum gemeinsamen Wandern und das auch sehr viele Jahre nach dem Abitur.

Leider ist die Lehrerin jetzt verstorben und wir konnten sie diese Jahr nur noch auf dem Ruheforst besuchen, wo sie begraben ist.

Eine interessante Art der Bestattung. Eine ganz naturbelassene Stätte.

PlaketteBaumscheibeNeue Bestattungsstellen sind teilweise durch Baumscheiben markiert und eine kleine Plakette zeigt die Daten des Verstorbenen.

Von dort starteten wir dann unsere Wanderung mit anschliessendem gutem Essen im Restaurant Picard in Martinstein an der Nahe.

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